Christian S. Riemer
Heilmasseur. Dorn-Breuss-Therapeut. Körperhandwerker.
Story
Ich bin Christian S. Riemer, in Graz geboren und aufgewachsen. Heute fühle ich mich vor allem in der Südsteiermark zuhause – in einer Landschaft, die für mich Natur, Wälder, Ruhe, Bodenständigkeit und Lebensqualität verbindet.
Gleichzeitig bin ich ein Mensch, der überall dort Heimat finden kann, wo es gute Menschen, gute Gespräche, Wein, Bier, Whisky, Rum, Gesang und Freude gibt. Denn Heimat ist für mich nicht nur ein Ort, sondern vor allem eine Art zu leben. Heute lebe ich mit meiner Familie in den Weinbergen der Südsteiermark und bin dankbar, genau hier meinen Platz gefunden zu haben. Diese Gegend gibt mir Ruhe, Klarheit und den nötigen Abstand zum Lärm des Alltags. Sie steht für Echtheit, Naturverbundenheit und ein Leben mit Substanz.
Ich bin seit acht Jahren mit meiner wunderbaren Frau an meiner Seite unterwegs und mittlerweile Vater von zwei wunderbaren Kindern. Meine Familie ist mein Rückhalt, mein Anker und ein wesentlicher Teil dessen, was mich als Mensch ausmacht.
Mein Weg
Schon früh war ich auf der Suche nach Tiefe, Wahrheit und dem, was den Menschen im Innersten bewegt. Mit zwölf Jahren besuchte ich erste Motivationsseminare, später suchte ich in Büchern, bei spirituellen Lehrern und durch eigene Erfahrungen nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens.
Nach der Matura führte mich mein Weg zunächst zum Bundesheer, wo ich bei der Fliegerabwehr diente. Diese acht Monate waren für mich eine prägende und zugleich sehr lustige Zeit, an die ich bis heute mit einem Lächeln zurückdenke. Ich habe selten so viel gelacht wie damals. Diese Monate haben mich geerdet und mir auf ihre ganz eigene Art viel fürs Leben mitgegeben.
Danach folgte noch ein kurzer Versuch im Studium der Rechtswissenschaften – undziemlich schnell wurde mir klar: Jurist bin ich ganz sicher keiner. Also hieß es: neu ausrichten, neu denken, neu beginnen. Was aber immer da war, waren meine Hände. Ich war schon immer ein Mensch, der Dinge nicht nur verstehen, sondern begreifen wollte. Oder wie man in der Steiermark sagt: „I muass wos in da Hond hobn, damit i’s check.“ Genau daraus entstand mein Weg in ein Handwerk, das mich bis heute nicht mehr losgelassen hat.
Der goldene Griff
Meine Ausbildung zum Medizinischen Masseur absolvierte ich im Dr.-Bergler-Ausbildungszentrum in Graz. Dort begegnete ich meinem damaligen
Massage-Meister und Ausbildner Peter Langmaier, einer absoluten Koryphäe seines Fachs.
Er sagte damals zu mir:
„Christian, du hast ihn – den goldenen Griff. Du kannst Menschen nicht nur technisch exakt behandeln, sondern sie wirklich berühren.“
Dieser Satz ist mir geblieben.
Als frisch ausgebildeter medizinischer Masseur begann ich unter den Dres.
Schippinger und Fankhauser als medizinischer Sportmasseur zu arbeiten. Die Nachbehandlung postoperativer Eingriffe, die Begleitung von Menschen nach Operationen sowie die Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern vor und nach
Wettkämpfen wurden zu einem festen Bestandteil meiner Arbeit. Es folgten weitere Jahre im Bereich Sportchirurgie – präzise, fordernd und lehrreich.
Die Erkenntnis
Mit der Zeit wurde mir immer klarer, dass Körper, Psyche und Leben zusammengehören. Ich beobachtete, dass die Verbindung aus manueller Behandlung, persönlicher Reflexion und einem ehrlichen Blick auf das eigene Leben oft mehr bewirken kann als eine einzelne Methode allein.
Genau daraus entwickelte sich mein heutiger Zugang: ein ganzheitlicher Blick auf den Menschen, verbunden mit präziser Arbeit am Körper, fundiertem anatomischem Wissen und dem Verständnis dafür, dass nachhaltige Veränderung oft dort beginnt, wo Zusammenhänge erkannt werden.
Mein Weg in die Selbstständigkeit
Nach meiner Ausbildung zum Heilmasseur an der Schlossschule Reinisch vertiefte ich mein Handwerk konsequent weiter und lernte schließlich auch die Dorn-Breuss-Methode. Schritt für Schritt entstand daraus mein eigener Weg. Am 26.07.2016 öffnete ich meine erste eigene Praxis im Elternhaus – back to the roots. Dort begann meine Selbstständigkeit, dort wurde das Fundament gelegt für das, was heute meine Arbeit ausmacht.
Später führte mich mein Weg über eine weitere Station in Leibnitz schließlich dorthin, wo ich heute tätig bin: nach Gössendorf bei Graz. Dieser Standort war eine bewusste Entscheidung. Er ist ideal erreichbar für meine Klient:innen aus Graz und Graz-Umgebung, gleichzeitig aber auch sehr gut gelegen für viele Menschen aus der Südsteiermark.
Mir war wichtig, dass meine Praxis nicht nur fachlich überzeugt, sondern auch im
Alltag angenehm erreichbar ist: barrierefrei, mit Aufzug, vielen kostenlosen Parkplätzen und direkter Anbindung. Kein mühsames Parkplatzsuchen, kein unnötiger Stress – sondern ein Ort, an dem man gut ankommen kann.
The Craftsman
Mit The Craftsman habe ich meinem Handwerk einen Namen gegeben, der zu 100 Prozent zu mir passt. Ich bin nicht angetreten, um irgendeinen Massagesalon zu führen. Ich bin angetreten, um echtes Körperhandwerk zu leben.
The Craftsman steht für meinen Anspruch, Massage wieder als das sichtbar zu machen, was sie für mich ist: medizinische Handwerkskunst, präzise Arbeit, anatomisches Verständnis, Erfahrung und ehrliche Qualität.
Ich arbeite als Heilmasseur und Dorn-Breuss-Therapeut in Gössendorf bei Graz – aber vor allem arbeite ich als jemand, der sein Handwerk ernst nimmt. Nach über 20 Jahren Erfahrung weiß ich: Gute Arbeit entsteht nicht durch leere Versprechen, sondern durch Können, Klarheit, Präzision und Hingabe.
Mein Dank
Mein besonderer Dank gilt meiner Frau Carina, meinen Kindern und meiner Stiefmama Anni. Sie haben immer an mich geglaubt, mich unterstützt und mich auf meinem Weg vorwärtsgebracht. Ohne sie wäre mein Weg in dieser Form nicht möglich gewesen.
Wofür ich heute stehe
Ich begleite Menschen, die nicht einfach nur konsumieren wollen, sondern bereit sind, aktiv mitzuarbeiten. Denn die besten Ergebnisse entstehen immer gemeinsam.
Meine Arbeit verbindet Heilmassage, Dorn-Breuss, manuelle Präzision, anatomisches Wissen, Erfahrung aus über 20 Jahren und einen klaren Blick auf das, was ein Mensch
wirklich braucht.
Ich sehe meine Arbeit als medizinische Handwerkskunst.
Als ehrliche, präzise Arbeit am Körper.
Als Hilfe zur Selbsthilfe.
Und als Möglichkeit, Menschen wieder in Kontakt mit sich selbst zu bringen.
Ich bin Christian S. Riemer.
Heilmasseur. Dorn-Breuss-Therapeut. Körperhandwerker.
Zuhause in der Südsteiermark, tätig in Gössendorf bei Graz.
Der Mensch bleibt das Wichtigste.
Ich bin stolz darauf, Begleiter zu sein. Über 20 Jahre lang wurde ich selbst begleitet, ausgebildet und geprägt – von meiner Mentorin Erika Hasenrath. Einer ihrer wichtigsten Sätze war: „Christian, das Wichtigste ist immer der Mensch selbst.“
Genau das ist bis heute der Kern meiner Arbeit.
Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen unter Druck stehen: funktionieren, leisten, Familie tragen, arbeiten, stark sein, durchhalten. Oft bleibt dabei der eigene Körper auf der Strecke.
Ich bin kein Psychotherapeut. Aber nach über 20 Jahren Arbeit mit Menschen weiß ich: Körperliche Spannung, Schmerz und Überforderung hängen oft enger zusammen, als man denkt.
In meiner Praxis geht es konkret um Körperarbeit: um Muskulatur, Faszien, Gelenke, Narben, akute und chronische Beschwerden, Schmerzen, Beweglichkeit und Entlastung. Das ist mein Handwerk.
Aber auf der Liege liegt nie nur ein Rücken, eine Schulter oder eine Narbe. Da liegt ein Mensch mit seiner Geschichte, seinem Alltag, seiner Belastung und seinem Ziel. Deshalb arbeite ich präzise am Körper – und verliere dabei den Menschen dahinter nicht aus dem Blick.
Wenn ich dich ein Stück auf diesem Weg begleiten darf, dann ist das für mich keine Dienstleistung von der Stange. Es ist Verantwortung. Handwerk. Und eine Aufgabe, der ich hoffentlich noch lange gerecht werden darf.
Christian S. Riemer
Mein Weg
Schon früh war ich auf der Suche nach Tiefe, Wahrheit und dem, was den Menschen im Innersten bewegt. Mit zwölf Jahren besuchte ich erste Motivationsseminare, später suchte ich in Büchern, bei spirituellen Lehrern und durch eigene Erfahrungen nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens.
Nach der Matura führte mich mein Weg zunächst zum Bundesheer, wo ich bei der Fliegerabwehr diente. Diese acht Monate waren für mich eine prägende und zugleich sehr lustige Zeit, an die ich bis heute mit einem Lächeln zurückdenke. Ich habe selten so viel gelacht wie damals. Diese Monate haben mich geerdet und mir auf ihre ganz eigene Art viel fürs Leben mitgegeben.
Danach folgte noch ein kurzer Versuch im Studium der Rechtswissenschaften – undziemlich schnell wurde mir klar: Jurist bin ich ganz sicher keiner. Also hieß es: neu ausrichten, neu denken, neu beginnen. Was aber immer da war, waren meine Hände. Ich war schon immer ein Mensch, der Dinge nicht nur verstehen, sondern begreifen wollte. Oder wie man in der Steiermark sagt: „I muass wos in da Hond hobn, damit i’s check.“ Genau daraus entstand mein Weg in ein Handwerk, das mich bis heute nicht mehr losgelassen hat.
Mein Dank
Mein besonderer Dank gilt meiner Frau Carina, meinen Kindern und meiner Stiefmama Anni. Sie haben immer an mich geglaubt, mich unterstützt und mich auf meinem Weg vorwärtsgebracht. Ohne sie wäre mein Weg in dieser Form nicht möglich gewesen.
Ebenso danke ich meinen Eltern für ihre finanzielle Unterstützung, die mir geholfen
hat, meinen Weg aufzubauen und Schritt für Schritt weiterzugehen.
Die Erkenntnis
Mit der Zeit wurde mir immer klarer, dass Körper, Psyche und Leben zusammengehören. Ich beobachtete, dass die Verbindung aus manueller Behandlung, persönlicher Reflexion und einem ehrlichen Blick auf das eigene Leben oft mehr bewirken kann als eine einzelne Methode allein.
Genau daraus entwickelte sich mein heutiger Zugang: ein ganzheitlicher Blick auf den Menschen, verbunden mit präziser Arbeit am Körper, fundiertem anatomischem Wissen und dem Verständnis dafür, dass nachhaltige Veränderung oft dort beginnt, wo Zusammenhänge erkannt werden.
Der goldene Griff
Meine Ausbildung zum Medizinischen Masseur absolvierte ich im Dr.-Bergler-Ausbildungszentrum in Graz. Dort begegnete ich meinem damaligen
Massage-Meister und Ausbildner Peter Langmaier, einer absoluten Koryphäe seines Fachs.
Er sagte damals zu mir:
„Christian, du hast ihn – den goldenen Griff. Du kannst Menschen nicht nur technisch exakt behandeln, sondern sie wirklich berühren.“
Dieser Satz ist mir geblieben.
Als frisch ausgebildeter medizinischer Masseur begann ich unter den Dres.
Schippinger und Fankhauser als medizinischer Sportmasseur zu arbeiten. Die Nachbehandlung postoperativer Eingriffe, die Begleitung von Menschen nach Operationen sowie die Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern vor und nach
Wettkämpfen wurden zu einem festen Bestandteil meiner Arbeit. Es folgten weitere Jahre im Bereich Sportchirurgie – präzise, fordernd und lehrreich.
Wofür ich heute stehe
Ich begleite Menschen, die nicht einfach nur konsumieren wollen, sondern bereit sind, aktiv mitzuarbeiten. Denn die besten Ergebnisse entstehen immer gemeinsam.
Meine Arbeit verbindet Heilmassage, Dorn-Breuss, manuelle Präzision, anatomisches Wissen, Erfahrung aus über 20 Jahren und einen klaren Blick auf das, was ein Mensch
wirklich braucht.
Ich sehe meine Arbeit als medizinische Handwerkskunst.
Als ehrliche, präzise Arbeit am Körper.
Als Hilfe zur Selbsthilfe.
Und als Möglichkeit, Menschen wieder in Kontakt mit sich selbst zu bringen.
Ich bin Christian S. Riemer.
Heilmasseur. Dorn-Breuss-Therapeut. Körperhandwerker.
Zuhause in der Südsteiermark, tätig in Gössendorf bei Graz.
Mein Weg in die Selbstständigkeit
Nach meiner Ausbildung zum Heilmasseur an der Schlossschule Reinisch vertiefte ich mein Handwerk konsequent weiter und lernte schließlich auch die Dorn-Breuss-Methode. Schritt für Schritt entstand daraus mein eigener Weg. Am 26.07.2016 öffnete ich meine erste eigene Praxis im Elternhaus – back to the roots. Dort begann meine Selbstständigkeit, dort wurde das Fundament gelegt für das, was heute meine Arbeit ausmacht.
Später führte mich mein Weg über eine weitere Station in Leibnitz schließlich dorthin, wo ich heute tätig bin: nach Gössendorf bei Graz. Dieser Standort war eine bewusste Entscheidung. Er ist ideal erreichbar für meine Klient:innen aus Graz und Graz-Umgebung, gleichzeitig aber auch sehr gut gelegen für viele Menschen aus der Südsteiermark.
Mir war wichtig, dass meine Praxis nicht nur fachlich überzeugt, sondern auch im
Alltag angenehm erreichbar ist: barrierefrei, mit Aufzug, vielen kostenlosen Parkplätzen und direkter Anbindung. Kein mühsames Parkplatzsuchen, kein unnötiger Stress – sondern ein Ort, an dem man gut ankommen kann.
Der Mensch bleibt das Wichtigste.
Ich bin stolz darauf, Begleiter zu sein. Über 20 Jahre lang wurde ich selbst begleitet, ausgebildet und geprägt – von meiner Mentorin Erika Hasenrath. Einer ihrer wichtigsten Sätze war: „Christian, das Wichtigste ist immer der Mensch selbst.“
Genau das ist bis heute der Kern meiner Arbeit.
Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen unter Druck stehen: funktionieren, leisten, Familie tragen, arbeiten, stark sein, durchhalten. Oft bleibt dabei der eigene Körper auf der Strecke.
Ich bin kein Psychotherapeut. Aber nach über 20 Jahren Arbeit mit Menschen weiß ich: Körperliche Spannung, Schmerz und Überforderung hängen oft enger zusammen, als man denkt.
In meiner Praxis geht es konkret um Körperarbeit: um Muskulatur, Faszien, Gelenke, Narben, akute und chronische Beschwerden, Schmerzen, Beweglichkeit und Entlastung. Das ist mein Handwerk.
Aber auf der Liege liegt nie nur ein Rücken, eine Schulter oder eine Narbe. Da liegt ein Mensch mit seiner Geschichte, seinem Alltag, seiner Belastung und seinem Ziel. Deshalb arbeite ich präzise am Körper – und verliere dabei den Menschen dahinter nicht aus dem Blick.
Wenn ich dich ein Stück auf diesem Weg begleiten darf, dann ist das für mich keine Dienstleistung von der Stange. Es ist Verantwortung. Handwerk. Und eine Aufgabe, der ich hoffentlich noch lange gerecht werden darf.
Christian S. Riemer
The Craftsman
Mit The Craftsman habe ich meinem Handwerk einen Namen gegeben, der zu 100 Prozent zu mir passt. Ich bin nicht angetreten, um irgendeinen Massagesalon zu führen. Ich bin angetreten, um echtes Körperhandwerk zu leben.
The Craftsman steht für meinen Anspruch, Massage wieder als das sichtbar zu machen, was sie für mich ist: medizinische Handwerkskunst, präzise Arbeit, anatomisches Verständnis, Erfahrung und ehrliche Qualität.
Ich arbeite als Heilmasseur und Dorn-Breuss-Therapeut in Gössendorf bei Graz – aber vor allem arbeite ich als jemand, der sein Handwerk ernst nimmt. Nach über 20 Jahren Erfahrung weiß ich: Gute Arbeit entsteht nicht durch leere Versprechen, sondern durch Können, Klarheit, Präzision und Hingabe.